Eine Hand hält ein Smartphone, auf dem Instagram geöffnet ist, vor einem PC-Bildschirm, auf dem der Blog-Leitstand geöffnet ist.

Was ich über Druckluft und Stahl weiß? Vor einem halben Jahr wäre die Antwort sehr knapp ausgefallen: sehr wenig bis gar nichts. Heute aber weiß ich eine ganze Menge darüber – so schnell kann’s gehen. Seit Anfang des Jahres bin ich als Junior-PR-Beraterin bei additiv pr. Die Umgewöhnung von Lokaljournalismus – mein Volontariat bei der Tageszeitung hatte gerade geendet – auf PR für B2B-Unternehmen ging überraschend leicht vonstatten. Denn ganz ehrlich: Wer vorher verstehen musste, wie der Stadtrat ein kompliziertes Baugenehmigungsverfahren durchwinkt, der schafft es auch, sich ins feinkörnige Stahlgefüge und die Luftverdichtung per Turbotechnologie einzuarbeiten.

Das Gute ist: Obwohl ich jetzt PR und nicht mehr Journalismus mache, bleibe ich dem gründlichen Recherchieren und Schreiben treu. Denn auch ein spannender Fachartikel und eine knackige Pressemitteilung müssen ja journalistischen Ansprüchen gerecht werden.

Foto von der Content Managerin beim Abfotografieren eines Blatts
Fotos machen, News schreiben und posten, posten, posten. Mein Job als Content Managerin!

Die Schonfrist für neue Mitarbeiter fiel bei mir allerdings ziemlich kurz aus. Denn nach wenigen Wochen teilte mir der Chef einen besonders aufwendigen und schwierigen Kunden zu: komplexes Thema, anspruchsvoller Ansprechpartner, täglich Veröffentlichungen, alle wichtigen sozialen Kanäle zu bedienen. Der Name des Kunden? additiv pr. Als Content Managerin der Agentur ist es nämlich meine Aufgabe, alle unsere Kommunikationsmaßnahmen zu planen und zusammenzuführen. Kein leichter Job, wenn Instagram, Xing, LinkedIn, Facebook, die Homepage und viele weitere Kanäle ständig up to date sein sollen. Aber es ist ein toller Job, vor allem weil die Ideen mit so einem tollen Team einfach nie ausgehen! Wir sehen uns auf Instagram

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